Aktuelles Wetter

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NEU: 7- Tage Wetter-Vorhersage für Willingen 25.01.2015

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Aktuelle Wetter Vorhersage für Hessen

Hessenkarte Heute Mittag und im weiteren Tagesverlauf ist es wechselnd bis stark bewölkt, teils auch trüb und vor allem in der Nordhälfte sowie im Bergland muss mit Schneeschauern gerechnet werden; in der Nähe von Flüssen kann auch Schneeregen mit dabei sein. Die Temperatur erreicht 1 bis 3, in den Gipfellagen minus 2 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. In der Nacht zum Montag ist es stark bewölkt bis bedeckt, hin und wieder kommt es zu leichten Niederschlägen, die überwiegend als Schnee fallen. Gebietsweise wird es glatt. Die Luft kühlt auf null bis minus 2 Grad, in den Hochlagen bis minus 3 Grad ab. Am Montag ist es stark bewölkt bis bedeckt und es zunächst nur vereinzelt, später dann verbreitet Niederschlag, der anfangs überwiegend als Schnee fällt. Im Tagesverlauf steigt die Schneefallgrenze allmählich an, wodurch die Niederschläge in Regen übergehen. Im Übergangsbereich kann es kurzzeitig auch gefrierenden Regen geben. Verbreitet muss mit Glätte gerechnet werden. Die Temperatur erreicht 2 bis 4, im Bergland um minus 1 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Hochlagen auch stark aus Südwest. In der Nacht zum Dienstag bleibt es dicht bewölkt und es fällt teils Regen, teils auch Schnee. Es besteht Glättegefahr. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 1 Grad im Rhein-Main-Gebiet und minus 1 Grad in höheren Lagen, in Gipfellagen bei minus 4 Grad. Am Dienstag ist es meist stark bewölkt und zeitweise kann etwas Regen, im Bergland mit Schnee vermischt, fallen. Bei schwachem bis mäßigem Westwind steigt die Temperatur auf Werte um 5 Grad an Rhein und Main, sonst um 3 Grad, in Gipfellagen um minus 1 Grad. In der Nacht zum Mittwoch ist es stark bewölkt und es fällt zeitweise etwas Regen, im Bergland Schnee. Die Temperatur sinkt auf Werte zwischen 1 Grad im Rhein-Main-Gebiet und minus 1 Grad im Nordhessischen Bergland, im höheren Bergland bis minus 3 Grad. Am Mittwoch ist der Himmel bedeckt und es fällt zeitweise Regen, in den Gipfellagen der Mittelgebirge mit Schnee vermischt. Gegen Abend wird der Niederschlag von Westen her stärker und geht in den Hochlagen immer mehr in Schnee über. Die Temperatur steigt auf Werte zwischen 4 und 6 Grad, im Bergland minus 1 bis plus 1 Grad. Dabei weht ein mäßiger, nachmittags auch frischer und stark böiger Wind aus Südwest. In Gipfellagen sind auch stürmische Böen und einzelne Sturmböen zu erwarten. In der Nacht zum Donnerstag bleibt es meist stark bewölkt. Der Regen geht in der zweiten Nachthälfte in Schauer über, die ausgangs der Nacht bis ins Flachland als Schneeregenschauer fallen. Im Bergland geht der Niederschlag von Regen am Abend bis zum Morgen allgemein in Schnee über. Die Temperatur sinkt auf 3 bis 1 Grad, in höheren Lagen auf minus 3 Grad. Der mäßig bis frische Südwestwind lässt im Laufe der Nacht etwas nach, allerdings sind in den Hochlagen der Mittelgebirge noch einzelne stürmische Böen möglich, wodurch der gefallene Schnee verwehen kann.
(Quelle: ©Deutscher Wetterdienst)

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Aktuelle Wetter Vorhersage für Deutschland

Deutschland Wetter Offenbach, Sonntag, den 25.01.2015, 11:30 Uhr - "Die Prognosen verschiedener Wettermodelle verursachen bei einigen Meteorologen derzeit Schnappatmung. So soll die kommende Woche fast durchweg "Vollwetter" bringen, wie im branchenüblichen Jargon ein sehr wechselhafter, dynamischer und aus wissenschaftlicher Sicht auch überaus spannender Wetterverlauf gern bezeichnet wird. Doch die meisten Menschen in Deutschland würden bei Einsicht der aktuellen Prognosen eher ein Gefühl des Unwohlseins empfinden. Denn über weite Strecken der nächsten Woche werden wir es nicht nur mit einem eher ungemütlichen Wettercharakter zu tun haben, sondern auch mit verschiedensten Wettergefahren. Eine Reihe von zum Teil kräftigen Tiefdruckgebieten erstreckt sich zurzeit von der nordamerikanischen Ostküste über den nördlichen Atlantik bis nach Skandinavien. Ausläufer von Tief KURT über Nordskandinavien liegen noch am Alpenrand und sorgen dort am heutigen Sonntag für Schneefälle. Auch im Mittelmeerraum herrscht vornehmlich tiefer Luftdruck vor. Dazwischen schiebt sich ein Keil des Azorenhochs vorübergehend nach Mitteleuropa und sorgt am heutigen Sonntag im Rest des Landes für eine gewisse Wetterberuhigung. Wirklich freundlich wird es aber nicht, meist bleibt es stark bewölkt bis bedeckt mit kurzen Schnee-, Schneeregen oder Regenschauern. Trocken bleibt es nur Richtung Nordosten. Die eingeflossene Meeresluft polaren Ursprungs sorgt für recht frische Temperaturwerte, die sich tagsüber vielfach um den Gefrierpunkt bewegen. Etwas milder bleibt es im Nordwesten und an der Küste. In der Nacht zum Montag zieht von Nordwesten her das Frontensystem von Tief LEONHARD über dem Nordmeer herein. Damit verbunden sind zum Teil kräftige Niederschläge, die sich bis Montag auf weite Teile des Landes ausgebreitet haben werden. Dabei wird vorübergehend deutlich wärmere Luft subtropischen Ursprungs zumindest in die Westhälfte Deutschlands geführt, bevor hinter dem Frontensystem wiederholt kältere Polarluft einfließt. Im Süden und Osten kann sich die Warmluft nicht mehr richtig durchsetzen, sodass hier oberhalb etwa 400 bis 600 m meist Schnee fällt. Ansonsten muss aber bis in die Gipfellagen der Mittelgebirge mit einem vorübergehenden Übergang zu Schneeregen der Regen gerechnet werden. Besonders bis in den Vormittag hinein besteht in den westlichen Mittelgebirgen die Gefahr von gefrierendem Regen und Glatteis. Auch sonst tritt verbreitet Glätte durch Schnee, Schneematsch und überfrierende Nässe auf. Zum Dienstag ziehen sich die Niederschläge allmählich nach Südosten zurück. Dabei sinkt die Schneefallgrenze in der Polarluft wieder bis in tiefere Lagen ab. Besonders an den Nord- und Westrändern der Mittelgebirge sowie an den Alpen sorgen Staueffekte aber dafür, dass es noch etwas ergiebiger schneit. Der schwache Zwischenhocheinfluss macht sich kaum bemerkbar. Die zweite Wochenhälfte schickt sich an, noch deutlich turbulenter zu werden. Mit wiederholtem Übergreifen der Ausläufer atlantischer Tiefdruckgebiete und dem Heranführen feuchter Meeresluft erwartet Deutschland eine bemerkenswert niederschlagsreiche und mitunter stürmische Wetterphase. Im Bergland wintert es zunehmend ein. In tieferen Lagen voraussichtlich erst zum kommenden Wochenende." Das erklärt Dipl.-Met. Adrian Leyser von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
(Quelle: ©Deutscher Wetterdienst)

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