Aktuelles Wetter

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NEU: 7- Tage Wetter-Vorhersage für Willingen 28.02.2017

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Aktuelle Wetter Vorhersage für Hessen

Hessenkarte Heute Mittag und im weiteren Tagesverlauf ist es stark bewölkt bis bedeckt, ganz im Süden ist es anfangs auch noch etwas aufgelockerter. Am Abend zieht von Westen her schauerartig verstärkter Regen auf. Die Temperatur erreicht 11 bis 15, im Bergland um 10 Grad. Der Südwestwind weht mäßig bis frisch und zunehmend stark böig, im Bergland auch stürmisch. Am Abend werden in Schauernähe sowie im Bergland Sturmböen erwartet. In der Nacht zum Dienstag ist es stark bewölkt und vereinzelt treten Schauer auf, im Flachland als Regen, oberhalb von 400 bis 600 Meter zunehmend auch als Schnee. Die Temperatur sinkt auf 6 bis 3, im Bergland auf Werte um 1 Grad. Der Wind weht weiter mäßig bis frisch mit starken Böen, im Bergland auch mit stürmischen Böen. Am Dienstag kommt es bei wechselnder bis starker Bewölkung wiederholt zu Schauern. Gebietsweise fällt auch schauerartig verstärkter Regen. Am Nachmittag kann es das eine oder andere Gewitter, zum Teil mit Graupel, geben. Oberhalb von 600 Meter schneit es zeitweise. Dabei kommt es mit einem mäßigen bis frischen Südwestwind zu stürmischen Böen, im Bergland zu Sturmböen. In der zweiten Tageshälfte sind in exponierten Gipfellagen schwere Sturmböen nicht ausgeschlossen. Es werden Höchsttemperaturen von 8 bis 11, im Bergland 5 Grad erreicht. In der Nacht zum Mittwoch halten die schauerartig verstärkten Niederschläge an. Die Schneefallgrenze sinkt vorübergehend auf etwa 300 bis 500 Meter. Die Temperatur geht zurück auf 4 bis 1, im Bergland auf Werte um 0 Grad. Dabei ist mit Glätte zu rechnen. Am Mittwoch bleibt der unbeständige Wettercharakter erhalten. Es ist stark bewölkt bis bedeckt, dazu fällt zeitweise etwas Regen. Bei ansteigender Schneefallgrenze fällt am Abend dann nur noch in den höchsten Lagen der Rhön Schnee. Die Temperatur erreicht 7 bis 9 Grad, im Bergland 4 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen. In der Nacht zum Donnerstag kommt von Südwesten her ein neues Niederschlagsband auf. Verbreitet regnet es, nur in den höchsten Lagen fällt Schnee. Die Temperatur geht auf 6 bis 3, im Bergland auf Werte um 1 Grad zurück. Der Südwestwind nimmt zu und weht frisch mit stürmischen Böen, auf den Höhenzügen mit Sturmböen. Am Donnerstag ist es wolkig oder stark bewölkt. Vor allem in der ersten Tageshälfte kommt es im Norden noch zu Schauern. Im Süden gibt es häufiger niederschlagsfreie Abschnitte, hier kann sich auch mal längere Zeit die Sonne scheinen. Die Temperatur erreicht 9 Grad in den nördlichen Landesteilen und bis zu 13 Grad in Südhessen, im Bergland 7 bis 9 Grad. Der Wind weht frisch mit stürmischen Böen oder Sturmböen, im Bergland auch mit schweren Sturmböen. Zum Abend lässt der Wind nach. In der Nacht zum Freitag ist es wolkig, teils stark bewölkt aber niederschlagsfrei. Die Temperatur sinkt auf 3 bis 1 Grad, im Bergland auf 2 bis 0 Grad ab. Hier ist mit Glätte durch Überfrieren zu rechnen. Der Südwestwind weht mäßig bis frisch, im Bergland mit starken bis stürmischen Böen.
(Quelle: ©Deutscher Wetterdienst)

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Aktuelle Wetter Vorhersage für Deutschland

Deutschland Wetter Offenbach, Montag, den 27.02.2017, 11:30 Uhr - "Voraussichtlich ist der heutige Rosenmontag noch der beste Tag der Woche. Denn für die nächsten Tage kündigt sich stürmisches, wechselhaftes und regnerisches Wetter an. Sogar kurze Gewitter sind möglich. Den Auftakt macht die Kaltfront von Tief Udo, die mit schauerartigem Regen und stürmischen Böen am späten Nachmittag den Westen erreicht und in der Nacht weiter südostwärts vorankommt. Ursache für das regnerische und windige Wetter ist eine sogenannte Westwetterlage. Bei einer Westwetterlage wandern Tiefdruckgebiete, die sich häufig bei Neufundland bilden, in einer straffen westlichen Strömung in rascher Abfolge meist zwischen dem 50. und 60. Breitengrad vom Nordatlantik kommend über die Nordsee nach Skandinavien und anschließend nach Ost- oder Nordosteuropa. Dabei überqueren ihre Ausläufer Mitteleuropa, welche für recht unbeständiges Wetter sorgen. Typisch für Westwetterlagen ist, dass sich Phasen mit zahlreichen Schauern oder länger andauernden Niederschlägen mit kurzen trockenen Perioden abwechseln. Da die Frontalzone, die polare Meeresluft von subtropischer Luft trennt bei der aktuellen Westwetterlage relativ weit südlich liegt, gelangt Deutschland ab Dienstag zu einem Großteil in den Einflussbereich von erwärmter polarer Meeresluft. Dadurch wird es in den nächsten Tagen kühler und in den Mittelgebirgen fällt in höheren, zeitweise auch in mittleren Lage n wieder Schnee. Auch wenn es dabei recht windig bleibt und immer mal wieder mit Sturmböen gerechnet werden muss, ist mit einem richtig kräftigen Frühjahrsorkan nicht zu rechnen. Westwetterlagen sind in der Regel sehr stabil. So zeigt sich auch in den Modellen bis Ende der Woche keine wesentliche Änderung. Erst ab Freitag kommen wir auf die Vorderseite eines Tiefs mit Zentrum über Großbritannien. Dann setzt mit der Zufuhr subtropischer Luft eine deutliche Erwärmung ein. Jedoch bleibt es besonders im Westen weiterhin wechselhaft. " Das erklärt Dipl.-Met. Christian Herold von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
(Quelle: ©Deutscher Wetterdienst)

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