Aktuelles Wetter

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NEU: 7- Tage Wetter-Vorhersage für Willingen 05.03.2015

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Aktuelle Wetter Vorhersage für Hessen

Hessenkarte Heute Mittag und am Nachmittag ziehen bei wechselnder bis starker Bewölkung im Norden Regen- und Graupelschauer, im Bergland Schneeschauer durch. Zum Abend klingen die Schauer im Süden ab - nach Norden kann es noch weiteren Niederschlag geben. Die Temperatur erreicht 5 bis 10 Grad, im Bergland Werte um 3 Grad. Der Wind weht mäßig, im Bergland frisch und in der Nähe von Schauern oder Gewittern stark bis stürmisch. In der Nacht zum Donnerstag klingen letzte Schauer allmählich ab. Vor allem in der ersten Nachthälfte kann es bei überwiegend starker Bewölkung teilweise bis ins Tiefland etwas Schnee geben. Im weiteren Verlauf lockern die Wolken von Westen etwas auf. Die Temperatur geht auf +1 bis -2 Grad zurück, im Bergland bis auf -4 Grad. Es muss mit Glätte gerechnet werden. Am Donnerstag ist es wechselnd oder stark bewölkt und vor allem am Vormittag kann es vereinzelt noch etwas Regen, in höheren Lagen auch Schnee geben. Die Temperatur erreicht 5 bis 10, im höheren Bergland um 3 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest. In der Nacht zum Freitag ist es gering bewölkt oder klar und niederschlagsfrei. Die Luft kühlt auf 0 bis -3, im Bergland bis -5 Grad, ab. Es muss mit Glätte gerechnet werden. Gebietsweise kann sich Nebel bilden. Am Freitag ist es in Nordhessen überwiegend stark bewölkt und gelegentlich kann es dort etwas Regen oder Sprühregen geben. Im Süden bleibt es dagegen, nach Auflösung von Nebelfeldern, wolkig oder locker bewölkt und trocken. Die Temperatur steigt auf 6 bis 10 Grad, im höheren Bergland um 3 Grad. Dabei weht ein schwacher Wind aus Südwest bis West. In der Nacht zum Samstag ist es im Nordhessischen Bergland meist stärker bewölkt. Nach Süden zu können die Wolken gebietsweise jedoch auch auflockern. Es bleibt trocken. Die Temperatur geht auf Werte zwischen 2 und -2 Grad, in höheren Lagen auf -4 Grad, zurück. Am Samstag ziehen zeitweise dichte Wolkenfelder durch, teilweise kann sich die Sonne aber auch längere Zeit durchsetzen. Dabei bleibt es niederschlagsfrei. Die Temperatur kann auf 9 bis 13, im Bergland um 4 Grad ansteigen. Der Wind ist meist schwach aus Süd bis Südwest. In der Nacht zum Sonntag dominiert weiterhin mittelhohe und hohe Bewölkung, wobei es allgemein trocken bleibt. Die Temperatur kann auf +2 bis -2 Grad absinken.
(Quelle: ©Deutscher Wetterdienst)

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Aktuelle Wetter Vorhersage für Deutschland

Deutschland Wetter Offenbach, Mittwoch, den 04.03.2015, 11:30 Uhr - "Deutschland liegt am Rande eines umfangreichen Tiefdruckkomplexes, der sich von Finnland (Tief ZACHARIAS) bis in die Grönlandsee (Tief YODA) erstreckt. Dabei gelangt mit einer lebhaften westlichen Strömung erwärmte Meeresluft polaren Ursprungs zu uns, die zusammen mit kleinräumigen Randtiefs zunächst noch für einen wechselhaften und windigen Witterungscharakter sorgt. Die Folge sind Schauer und vereinzelt auch Gewitter, die sich am heutigen Mittwoch vom Nordwesten ausgehend auf den gesamten Norden und die Mitte ausbreiten. Dabei kann es mitunter bis ins Tiefland Graupel oder Schneeregen geben, beim Übergreifen auf die Mittelgebirgsschwelle fällt oberhalb von etwa 500 Metern durchweg Schnee. An den Alpen hängen noch die Reste einer Kaltfront, die unseren Raum gestern überquert hatte. Daher kann es dort und im Alpenumfeld noch etwas schneien, in tiefen und mittleren Lagen regnen. Am längsten sonnig und trocken bleibt es noch im Osten sowie südlich des Mains, wobei sich auch do rt die Wolken allmählich verdichten. Der Wind weht auch abseits von Schauern und Gewittern in der Nordhälfte mäßig bis frisch und teils stark böig. In der Nähe von Schauern sind grundsätzlich auch stürmische Böen, vereinzelt auch Sturmböen möglich. In der Nacht zum Donnerstag gibt es vor allem vom Nordosten bis in die Mitte Deutschlands noch weitere Regen- oder Schneeschauer sowie einzelne Gewitter. Hingegen lockert im Nordwesten die Wolkendecke stärker auf. Dort muss dann, wo die Straßen nass sind, gebietsweise mit entsprechender Glätte durch Überfrieren gerechnet werden. Auch die meist nur leichten Schneefälle an den Alpen geben noch nicht ganz auf. Ausgleichende Gerechtigkeit gibt es in der Hinsicht, dass die Südosthälfte es morgens anfangs noch vielfach mit schauerartigen Niederschlägen zu tun hat, die sich allmählich in den Südosten Bayerns und in Richtung Erzgebirge zurückziehen. Hingegen kommt der Rest des Landes zunehmend in den Genuss hohen Luftdrucks, da sich das Hoch KARIN, das heute im Seegebiet westlich der Biskaya liegt, allmählich nach Nordwestfrankreich verlagert. Dann bleibt es nämlich größtenteils trocken und gebietsweise kann sich auch längere Zeit die Sonne zeigen. Wind ist dann nur noch vorwiegend in Hochlagen ein Thema. Am Freitag und Samstag zeigen sich im Norden erneut vermehrt Wolken zeigen, aus denen es gelegentlich etwas regnen kann. Nach Süden hingegen nehmen die Sonnenanteile zu und abgesehen von möglichem geringfügigem Schneefall an den Alpen am Freitag bleibt es niederschlagsfrei. Am Sonntag ist es dann überall trocken und es kann sich verbreitet zumindest zeitweise die Sonne zeigen. Allgemein steigt auch das Temperaturniveau an: Während heute und am Donnerstag die Höchstwerte unter 10 Grad bleiben dürften, können diese am Freitag durchaus entlang des Rheins erreicht werden. Diese Marke wird wohl am Samstag in der Nordhälfte und allgemein entlang des Rheins verbreitet geknackt werden. Am wärmsten wird es dann mit Werten um 12 Grad im Rheinland. Noch einen Tick wärmer wird es wahrscheinlich mit bis zu 13 Grad. Bei längerem Sonnenschein sind dann auch 15 Grad drin. Höchstwerte unter 10 Grad findet man eigentlich nur in den Mittelgebirgen. In etwa auf diesem Temperaturniveau und ohne Niederschlag starten wir voraussichtlich auch am Montag in die neue Woche. Wie sich das Wetter an den nachfolgenden Tagen gestaltet, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unsicher, mild wird es wohl aber bleiben." Das erklärt M.Sc. Met. Stefan Bach von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
(Quelle: ©Deutscher Wetterdienst)

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